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Anatly

Hüftbein: Anatomie, Knochenmarken und Gelenkverbindungen

Os coxae

Auch bekannt als: Os coxae, Hip bone

Kurzantwort

Das Hüftbein (Os coxae) ist ein großer, unregelmäßiger Knochen, der durch die Verschmelzung von Darmbein, Sitzbein und Schambein entsteht. Die beiden Hüftbeine treffen sich an der Symphysis pubica und bilden mit dem Kreuzbein das Becken. Das Acetabulum an der Außenseite nimmt den Oberschenkelkopf auf.

Wichtige Fakten

TypUnregelmäßiger Knochen aus drei verschmolzenen Knochen.
LageSeitliche Wand des Beckens.
KnochenmarkenCrista iliaca, Spina iliaca anterior superior und posterior superior, Acetabulum, Foramen obturatum, Tuber ischiadicum, Spina ischiadica, Facies symphysialis, Incisura ischiadica major und minor.
GelenkverbindungenKreuzbein (Iliosakralgelenk), gegenseitiges Hüftbein (Symphysis pubica), Oberschenkelknochen (Hüftgelenk).
MuskelansätzeGlutealmuskeln, ischiokrurale Muskeln, Adduktoren, Musculus sartorius, Musculus rectus femoris, Musculus iliacus und Bauchwandmuskeln.
3D-Modell: Hüftbein mit benachbarten Knochen

3D-Modell: BodyParts3D (CC BY 4.0), Referenzanatomie eines erwachsenen Mannes. Die hervorgehobene Struktur wird zur Orientierung mit benachbarten Knochen gezeigt.

Über Hüftbein

Die drei Knochen verschmelzen im Jugendalter im Acetabulum. Die Form des Beckens unterscheidet sich zwischen den Geschlechtern, was mit der Geburt zusammenhängt.

Klinische Bedeutung

Häufig gestellte Fragen

Welche drei Knochen bilden das Hüftbein?

Darmbein, Sitzbein und Schambein.

Was ist das Acetabulum?

Die schalenförmige Gelenkpfanne am Hüftbein, die den Oberschenkelkopf aufnimmt.

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Die Antworten stammen nur aus geprüften Anatly-Seiten und können dennoch Fehler enthalten. Keine medizinische Beratung.

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